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Schon wieder Weihnachten? (Teil 2)

 
Hier sind unsere Tipps für ein entspanntes Weihnachtsfest:
 
Weihnachtspost schreiben
Weihnachten ist auch die Zeit für Stille und Besinnung. Für meine Weihnachtspost halte ich bewusst inne und denke über das vergangene Jahr nach: Welche Höhepunkte gab es, welche Erfahrungen konnte ich sammeln und gab es vielleicht auch Zeiten, in denen es mir nicht so gut ging? Sind vielleicht unvermittelt Menschen in mein Leben getreten, mit denen ich gerne meine Zeit verbringe oder sind Menschen, die mir wichtig waren, plötzlich nicht mehr da? Um meine Gedanken sammeln und ordnen zu können, nehme ich mir bei einer gemütlichen Tasse Tee eine Auszeit. Am Anfang fällt es mir schwer, über das in diesem Jahr Erlebte zu schreiben, doch je mehr ich meine Gedanken schweifen lasse, desto leichter fällt es mir, meinen ganz persönlichen Weihnachtsbrief aufs Papier zu bringen. Klar, diesen intimen Brief bekommen nur ganz wenige. Eigentlich habe ich ihn auch eher für mich geschrieben, denn die Rückbesinnung auf das vergangene Jahr war eine erholsame Pause vom Weihnachtstrubel und hat mir dabei geholfen, in eine besinnliche Stimmung zu kommen.
 
Entspannung pur
Meine Freundin Sandra und ich lassen nächstes Wochenende einfach mal die ganze Weihnachtsstimmung hinter uns und besuchen einen Wellnesstempel. Zwischen Whirlpool und Massagen ist gar kein Platz für Weihnachtsstress. Und der Dauerberieselung mit Weihnachtsliedern entkommen wir auf diese Weise auch. Ich freue mich richtig auf die Ruhe und einen ganz entspannten Tag mit meiner Freundin. Die erholsame Zeit werde ich dafür nutzen, um meinen „Akku“ wieder aufzuladen und meine Anspannung wegen der bevorstehenden Feiertage zu lösen. Schaut doch mal auf dieser Seite vorbei, dort findet ihr bestimmt ein tolles „Vorweihnachts-Geschenk“ für euch oder jemanden, der eine Auszeit von Weihnachten dringend nötig hat: http://www.mydays.de/themengutschein/wellness-gutschein
 
Endlich Zeit nur für mich
Heute sage ich einmal: “Stop! Ich brauche jetzt Zeit für mich.“ Jede von uns hat ihren eigenen, ganz persönlichen Ruhepol, der ihr dabei hilft, den stressigen Alltag auszublenden. Ob du beim Malen zur Ruhe kommst, bei Yoga-Entspannungsübungen oder bei deiner Lieblingsserie. Nimm dir dafür einfach einmal bewusst Zeit. Gerade als ich von alten Schulfreundinnen zum gefühlt 100. Mal in diesem Jahr zum Glühweintrinken auf dem Weihnachtsmarkt eingeladen wurde, habe ich nach kurzem Zögern abgesagt. An diesem Abend werde ich erst einmal die Füße hochlegen und endlich das Buch zu Ende lesen, das schon seit Wochen unbeachtet auf meinen Nachtkästchen liegt. Bestimmt fällt auch dir etwas ein, das du gerne mal ganz entspannt und in Ruhe tun möchtest. Trau dich und sag einfach auch mal ab.

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