Facebook Instagram

Trendsportarten (Teil 2)

Mit Bokoa und Hoopin stellen wir euch zwei weitere neue Sporttrends vor, die euch fit halten und Spaß machen.
 
Sprache in Bewegung: Bokwa
 
Wer tanzende Fitness-Einheiten mag, sollte Bokwa unbedingt ausprobieren. Bei dem dynamischen Gruppentraining werden Buchstaben nachgetanzt. Das hört sich viel komplizierter an, als es ist. Und selbst Choreografie-Muffel sind von der Sportart begeistert. Ursprünglich kommt das Konzept aus Südafrika. Ein Fitnesstrainer entwickelte es, weil eine Schülerin einfach keinen Rhythmus hatte. Das Ziel war es, eine für alle beherrschbare Schrittkombination zu entwickeln. Bokwa (bo für Boxen und kwaito, ein Tanz-Genre) wurde geboren. Mit den Füßen „zeichnet" man Buchstaben und Zahlen auf den Boden. Nach Erlenen dieser können sie beliebig in Kombinationen getanzt werden. Dabei sind die Schritte so einfach, dass man eher der Musik folgt, als sich über komplizierte Bewegungen zu ärgern. Dabei vergisst man schnell, dass man ein intensives Cardio-Training absolviert. Die Energie und der Rhythmus sind ansteckend. Laute Musik, Lachen und die Freude an der Bewegung machen einfach nur Spaß. Und ein paar Moves für die nächste Mädelsnacht sind auch mit drin.
 
Kreis die Hüften: Hoopin
 
Hier schließt sich der Kreis. Und zwar um deine Hüften. Was wir als kleine Mädchen geliebt haben, kommt nun auch auf unseren Fitnessplan zurück: Hoola Hoop. Das besondere an diesem Fitnessprogramm ist, dass der Reifen rund 200g mehr wiegt als die bekannten Spiel-Reifen. Das macht das ganze ziemlich anstrengend und effektiv. Der Hoopin-Reifen ist also ein richtiges Fitnessgerät. Dieses benutzt man in einer gemeinsamen Workout-Stunde. Durch das weiche Kreisen und Massieren des Reifens werden Bauch, Taille und Hüfte gestärkt und gefestigt. Klingt langweilig? Keineswegs. Der Reifen kann auch mit den Armen gekreist werden oder unterstützt dich bei verschiedenen entspannenden Dehnübungen. Beim Hoopin wirst du nicht schweißüberströmt das Studio verlassen, aber du straffst sanft deinen Körper und schulst die Mobilität besonders im Rumpfbereich.
Wir möchten dich darauf hinweisen, dass du einen Arzt konsultieren solltest, wenn du eine neue Trainingsform beginnst. Nicht alle Workouts sind gleichermaßen für alle Frauen geeignet. Wenn du dir also unsicher bist, solltest du vorher noch einmal Rücksprache mit deinem Arzt halten.

Zurück

Du willst einen Kommentar schreiben? Bitte logge dich ein oder registriere dich. Dann kann es gleich losgehen.

To Top