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Sie hat die (Scham-)Haare schön

Goodbye buschig oder kahl! Briefmarke, Landebahn und Irokese sind die neuen Stars im Intimbereich! Sagt dir nichts? Keine Bange, wir helfen dir – und liefern gleich ein bisschen Inspiration.

 

Ob neuer Schnitt oder ganz andere Haarfarbe: Ab und zu braucht Frau mal eine Veränderung, für die meist der Friseur des Vertrauens zu Rate gezogen wird. Aber wie wäre es mal mit einer DIY-Frisur – und zwar im Intimbereich? Dass der Rasen untenrum nicht immer „englisch“ sein muss, haben wir schon thematisiert. Aber auch außergewöhnliche Intimfrisuren liegen im Trend! Wie das aussehen kann und was du beim Trimmen beachten solltest, verraten wir dir hier.

Damit nur die Leidenschaft brennt

Egal ob du die klassische Bikinizone rasieren willst oder dir ein spezielles Muster überlegt hast: Ein paar Tipps stellen sicher, dass deine geplante Frisur Aufsehen erregt – und zwar nicht (nur) durch eine knallrote, gereizte Haut. Zum Beispiel solltest du deine Schamhaare vor dem Rasieren ein bisschen stutzen, wenn sie zu lang geworden sind. Am besten klappt das mit einem elektrischen Rasierer.

Danach geht’s ans Eingemachte: Achte darauf, einen Rasierer mit scharfen Klingen zu verwenden – so senkst du das Verletzungsrisiko. Für ausgefallene Muster gibt es sogar spezielle Präzisionstrimmer. Diese eignen sich besonders gut, wenn du mit einer Schablone arbeiten möchtest. Wie bei jeder Rasur solltest du immer in Wuchsrichtung arbeiten – das verringert das Risiko von Hautirritationen. Apropos: Rot ist übrigens eine Signalfarbe – und diese bedeutet „STOP!“. Wer bereits gereizte, gerötete oder gar entzündete Haut hat, sollte den Rasierer für ein paar Tage im Badschrank liegen lassen.

Nach der Rasur ist es wichtig, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Besonders im empfindlichen Intimbereich kann ein spezieller Pflegebalsam die Haut zusätzlich beruhigen. Unsere Sagella Sensitive hilft der Haut, sich zu regenerieren und kann so Rasurbrand oder Rasierpickelchen vorbeugen. Kleiner Geheimtipp: Der Pflegebalsam kann bei regelmäßiger Anwendung sogar helfen, den Haarwuchs auf natürlicher Basis zu hemmen. Das bedeutet für dich: seltener rasieren (müssen).

Intimfrisuren: Unsere Top 5

Mit diesen Tipps, Rasierer und Schablone bewaffnet kann’s dann schon losgehen. Der Kreativität sind bei Intimfrisuren keine Grenzen gesetzt. Wem der Busch-Trend also zu langweilig ist, der kann sich mal so richtig austoben. Wie das aussehen kann? Wir haben unsere 5 Lieblingsfrisuren für euch illustriert:

 

Irokese: Sehr gut für Anfänger geeignet. Rasiere die klassische Bikinizone etwas breiter, sodass in der Mitte ein dicker Streifen stehen bleibt. Diesen kannst du dann noch etwas stutzen, damit die Haare nicht zu lang sind.

 

Buchstaben: Eine Liebeserklärung der anderen Art: Nur ein Buchstabe verziert den Intimbereich – idealerweise natürlich der Anfangsbuchstabe deines Partners. Wer Kitsch mag, wird diese Frisur lieben.

 

Herz: Rasiere den ganzen Intimbereich und lasse nur ein Herz oberhalb des Venushügels stehen. Geht mit oder ohne Schablone – und ist was für echte Romantiker.

 

Landebahn: Den Landing Strip kennen viele ja schon. Probiert’s doch mal mit der doppelten Variante – die setzt den Intimbereich schön in Szene.

 

Briefmarke: Dezent, aber wirkungsvoll: eine Aufforderung zum Oralverkehr. Einfach alles glatt rasieren und ein kleines Quadrat oberhalb des Venushügels stehen lassen. Ob euer Partner die Metapher versteht?

Ein letzter Tipp: Wenn ihr es noch ausgefallener haben wollt, bringt doch ein bisschen Farbe rein! Viel Spaß beim Ausprobieren, Mädels!

Euer w-wie-weiblich-Team

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