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Motivation im Alltag (Teil 2)

Motivation, Durchhaltevermögen und in den richtigen Momenten Kraft zu tanken ist manchmal gar nicht so leicht. Unsere Expertin Lifecoach Dorothee Schröter gibt dir Tipps.
 
Motivationsbrief? Ein Brief an mich?
Dorothee Schröter: Der Motivationsbrief ist ein wichtiger Begleiter auf dem Weg zum Ziel. Er sollte wie an eine dritte Person formuliert und an dem Tag verfasst werden, an dem man den Entschluss zur Veränderung gefasst hat. Im Brief sollte man sich selbst motivieren, durchzuhalten. Dabei immer eine Sprache wählen, die zu einem passt, denn oft weiß man selbst am besten ob man eher Lob oder einen Tritt in den Hintern braucht, um durchzuhalten. Im Brief sollte man sich selbst sagen, wie sehr man sich das Erreichen des eigenen Ziels wünscht und dabei gleichzeitig den inneren Schweinehund besänftigen.
 
Gut geplant ist halb gewonnen. Stimmt das?
Dorothee Schröter: Ja, auf jeden Fall. Zum Erreichen des Ziels sollten auf jeden Fall auch Etappen eingeplant werden. Hat man ein Etappenziel erreicht, sollte man sich belohnen, denn das motiviert zusätzlich und verhindert Durchhänger. Außerdem hilft es, Menschen in der näheren Umgebung in seine Pläne einzuweihen und so Unterstützer zu haben, die einen im Notfall auffangen. Bei Durchhängern hilft es außerdem, nicht zu streng zu sich selbst zu sein und sich hin und wieder eine Pause zu gönnen. Rückschläge gehören auf dem Weg zum Ziel dazu. Sie zu überwinden, macht uns aber letztendlich stark.
 
Und wenn es doch einmal zu viel wird? Wie kann ich Ruhe und Kraft tanken?
Dorothee Schröter: Um zur Ruhe zukommen helfen zum Beispiel Entspannungstechniken wie autogenes Training, progressive Muskelrelaxation oder Yoga. Wenn man zwischendurch echte Nervennahrung braucht, sind selbstgemachtes Popcorn, Nüsse, Tomaten mit Basilikum, Bananen und Aprikosen harmonisierende Snacks. Außerdem gibt es in der Apotheke abgestimmte Nahrungsergänzungsmittel für die mentale Unterstützung wie zum Beispiel my Bellence Lebenskraft & Nervenstärke.
 
Auf geht’s – Beginnt der Neuanfang im Kopf?
Dorothee Schröter: Absolut! Gewohnheiten ändern sich nicht von heute auf morgen. Es braucht Zeit, um eingefahrene Muster aufzubrechen. Man muss sich schlechte oder ungesunde Verhaltensweisen abgewöhnen und neue angewöhnen. Das erfordert Umdenken und vor allem Neudenken. Geduld ist gefragt, aber es lohnt sich!
Du hast noch mehr Fragen an Dorothee Schröter? Dann stell sie direkt in unserer Expertinnensprechstunde.

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