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Mein Selbst (Teil 2)

Wir haben Tipps für euch zusammengestellt, wie ihr im Alltag üben könnt, euch selbst anzunehmen. Lies hier mehr dazu.
 
1. Bring deinen inneren Kritiker zum Schweigen! Wenn du etwas nicht ganz richtig gemacht hast oder du dich über dich selbst ärgerst, denkst du vielleicht „Ich bin so blöd ...“ oder „Na toll, ich muss auch immer alles falsch machen“. Versuch dies zu vermeiden, indem du dir deiner inneren Kritik bewusst wirst. Dann kannst du diese Sätze viel leichter durch etwas liebevolles ersetzen und mit dir selbst nicht so streng ins Gericht zu gehen, wie: „Das lief jetzt nicht so toll, aber ich machs beim nächsten Mal besser.“ oder „Heute ist einfach nicht mein Tag, aber das macht auch nichts, denn morgen gehts weiter.“ Was wäre, wenn deiner Freundin so etwas passiert wäre. Was würdest du ihr sagen? Und jetzt sag genau das zu dir!
 
2. Konzentriere dich auf deine positiven Eigenschaften: Bestimmt kennst du das auch, die ganze Woche war super und am Freitagnachmittag passiert dir etwas Blödes, zum Beispiel auf der Arbeit. Meistens denken wir uns dann, dass wir alles falsch gemacht haben und vergessen, was wir den Rest der Woche geleistet und richtig toll gemacht haben. Denke nicht nur an deine Schwächen, sondern vor allem an deine Stärken. Du bist einzigartig und du musst nicht alles können.
 
3. Fordere Respekt: Lass nicht zu, dass dich andere respektlos behandeln. Das ist ein herabwertendes Signal für dein Selbstbewusstsein. Du bist es wert, dass dich andere gut behandeln und es macht dich stärker, wenn du es für dich selbst einforderst.
 
Ich bin die Tollste – wann wird es zu viel mit dem Selbstbewusstsein?
 
Je selbstbewusster, desto besser? Das stimmt so nicht ganz. Egal ob in einem Vorstellungsgespräch oder bei einem Gespräch unter Freunden und Bekannten. Wer zu dick aufträgt macht sich unbeliebt. Arrogante Rechthaber, die am liebsten nur über sich selbst sprechen, sind nur vordergründig selbstbewusst. Ihr Verhalten ist im Grunde Ausdruck innerer Schwäche. Deshalb ist es wichtig, die Mitte zu finden. Du sollst deine Stärken zeigen und darüber sprechen, genauso darfst du aber auch offen zugeben, wenn du etwas nicht so gut kannst oder es noch erlernen möchtest. Auf andere wirkt es am sympathischsten, wenn du ehrlich bist, zu dir selbst und zu anderen, du dich nicht verstellst und zu dir stehst. Auch hier kannst du dir wieder vorstellen, dass du mit dir selbst sprechen würdest. Was findest du angenehmer: Eine Person, die sich perfekt darstellt oder eine die offen zu ihren Stärken, aber auch zu ihren Schwächen steht? Wer möchtest du mit deinen individuellen Eigenschaften sein, für dich und für andere. Mach es dir bewusst und versuche Schritt für Schritt deinem Ziel näher zu kommen.
 
Bei allen Fragen zu deinem Selbstvertrauen, kannst du dich auch direkt an unsere Lifecoach Expertin Dorothee Schröter in unserer Expertinnensprechstunde wenden. Sie beantwortet dir gerne deine Fragen.

 

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