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Dieses Jahr wird mein Jahr

Die letzten Überreste von Silvester liegen traurig und grau an den Straßenrändern und längst hat sich nach den Feiertagen der Alltag wieder eingeschlichen. Auch unsere „guten Vorsätze“, die wir für uns selbst in den Tagen vor dem Jahreswechsel formuliert haben, haben sich wieder in Luft aufgelöst. Doch wie schaffen wir es daran festzuhalten und unsere Wünsche tatsächlich zu leben?
 
 
Oft nehmen wir unsere alten guten Vorsätze „unbearbeitet“ mit ins neue Jahr. Da werden Fitness- und Bikinipläne erstellt, mit dem Rauchen soll aufgehört werden oder es wird großzügig mehr Zeit für Familie, Freunde oder einen gemeinnützigen Verein eingeplant. Nur wenige Wochen später ist von den selbst gesetzten Zielen meist nicht mehr viel übrig. Wir zeigen euch, wie ihr es dieses Jahr besser machen könnt!
 
Mein Jahr 2016 – Was ist DIR wichtig?
Nimm dir Zeit und überdenke gründlich, was du ändern oder vorantreiben möchtest. Klar, gesünder zu essen, sportlicher zu werden oder mit dem Rauchen aufzuhören, wird dir persönlich guttun. Doch stehst du zu 100 % dahinter? Manchmal nehmen wir uns etwas vor, weil es offensichtlich gut ist oder auch den Partner oder die Familie glücklich machen würde. Überlege dir, ob du bereit bist, dein Leben in diesem Maße zu ändern. Um ein persönliches Erfolgserlebnis zu haben, reicht es oft schon, sich mit kleinen Schritten seinem Ziel zu nähern. Anstatt dir etwas komplett zu verbieten, solltest du deine Vorsätze eher abschwächen. Das kann so aussehen: „Ich werde versuchen, morgens nicht mehr zu rauchen.“ Oder auch so: „Ab sofort ernähre ich mich an einem Tag in der Woche vegan.“ Und anstatt sich jeden Tag ins Fitnessstudio zu quälen, solltest du dir ein Pensum überlegen, das du gut in deine persönliche Routine einbinden kannst.
 
Mit kleinen Schritten zum Erfolg
Wenn du deine Wünsche weniger streng formulierst und dir einen gewissen Freiraum dabei lässt, ist der Druck auf dich selbst deutlich geringer. Du kannst selbst am besten abschätzen, wie viel Zeit du dir in jeder Woche nehmen kannst, um deine Ziele umzusetzen. Den meisten Menschen fällt es leichter, größere Änderungen Schritt für Schritt zu vollziehen.
 
Wichtig ist vor allem, dich nicht selbst zu überladen. Denn je größer und umfassender du deine Visionen für das Jahr formulierst, desto höher ist auch die Gefahr, dass du deine eigenen Anforderungen nicht erfüllen kannst. Das raubt dir zusätzliche Energie und gibt dir ein negatives Gefühl gegenüber deinem „neuen Alltag“. Gehe lieber zehn kleine Schritte bis zu deinem Erfolg, anstatt zu versuchen, alles auf einmal zu schaffen.
 
Wenn du nach wenigen Wochen bemerkst, dass du noch mehr Zeit investieren kannst oder du Lust hast, dein Sportprogramm nicht nur an zwei Tagen, sondern ab sofort an drei Abenden durchzuziehen, kannst du deine Ziele gerne nach oben korrigieren. Wird dir jedoch alles zu viel, solltest du dir auf der anderen Seite auch ehrlich zugestehen können, deine Vorsätze loszulassen oder zu ändern. Nimm dir daher nach wenigen Monaten etwas Zeit und blicke zurück, auf das was du bis jetzt erreicht hast. Und anstatt erst zum Jahreswechsel neue Pläne zu schmieden, kannst du schon Mitte des Jahres neue Etappenziele für dich formulieren.

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